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Schlagwort: Erbenhaftung

Was Sie zur Erbenhaftung wissen müssen – Begriff & Voraussetzungen und...

Wer erbt, erhofft sich einen Vermögenszuwachs durch Vermögenswerte des Erblassers wie Geld, Grundstücke und Schmuck. Vielen Erben ist nicht bewusst, dass sie auch Verbindlichkeiten erben. Schulden zählen ebenso zum Nachlass wie Vermögenswerte.

Erbenhaftung – Begriff & Voraussetzungen und Vermeidung

Wer erbt, erhofft sich einen Vermögenszuwachs durch Vermögenswerte des Erblassers wie Geld, Grundstücke und Schmuck. Vielen Erben ist nicht bewusst, dass sie auch Verbindlichkeiten erben. Schulden zählen ebenso zum Nachlass wie Vermögenswerte. Kein Erbe möchte durch die Erbschaft sein eigenes Vermögen schmälern. Es gibt Möglichkeiten, die Haftung für Verbindlichkeiten des Erblassers zu vermeiden und zu begrenzen.

Aus dem Erbrecht – Nachlassschulden. Kinder haften für verstorbene Eltern.

Stirbt eine versicherte Person und hat die Rentenversicherung noch offene Forderungen gegen diese, handelt es sich um Nachlassschulden. So entschied es das Bundessozialgericht (BSG). Folge: Die Rentenversicherung darf das Geld von den Erben fordern.

Ausschlagen des Erbes nach Annahme. Möglich? Und wie?

Das Erbe kann grundsätzlich nur innerhalb von sechs Wochen nach Kenntnis des Erbfalls ausgeschlagen werden. Nach Ablauf der Frist wird man Erbe mir allen Rechten und Pflichten. Allerdings kann man ein angenommenes Erbe gemäß §§ 1956, 1954, 119 BGB anfechten. Dafür muss ein Anfechtungsgrund vorliegen. Ein Anfechtungsgrund könnte beispielsweise die Unkenntnis von der Überschuldung des Erblassers sein. In dem Fall könnten man die Annahme des Erbfalls wegen Irrtums anfechten.

Die Erbenhaftung: Was Sie beachten sollten.

Wenn man einen Menschen verliert, der einem nahe stand, hat man verständlicher Weise häufig keine Gedanken sich innerhalb kurzer Zeit noch damit...

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