Verrechnungsmöglichkeit des Vermieters mit Betriebskostenguthaben?

Leistet ein Mieter auf die Betriebskosten Vorauszahlungen, so muss der Vermieter gemäß § 556 Abs. 3 BGB jährlich darüber abrechnen. Haben die Vorauszahlungen des Mieters nicht ausgereicht, um die angefallenen Nebenkosten vollständig abzudecken, so muss er den fehlenden Betrag nachzahlen. Hat der Mieter dagegen zu viel vorausgezahlt, erhält er ein entsprechendes Guthaben. Darf der Vermieter dieses Guthaben einbehalten, um damit die laufende Miete zu tilgen?

Nutzt unsere Portale. Kostenfrei und unverbindlich informieren.

Unsere Portale nutzen. Direkt zum Ziel. Nutze unsere Portale und nimm schnell und einfach mit uns Kontakt auf. KI-Module helfen Dir dabei. Vielfalt. Aufbereitet für Euch!

Markenanmeldung – Was Du wissen musst und was wichtig ist!

Wenn Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung haben, die Sie durch das Markenrecht schützen lassen möchten, müssen Sie zuerst eine ausführliche Recherche durchführen, um festzustellen, ob ein identisches oder ähnliches Markenzeichen existiert, das bereits Markenschutz genießt.

Arbeitsrecht – Die Anfechtung beim Arbeitszeugnis. Möglichkeiten und Voraussetzungen!

Wie Arbeitnehmer ein schlechtes Arbeitszeugnis anfechten können. Wenn ein Arbeitnehmer mit seinem Arbeitszeugnis unzufrieden ist, dann ist er nicht verpflichtet, dieses anzunehmen. Er hat das Recht, das Zeugnis anzufechten, sollte dabei aber einige wichtige Punkte beachten.

Pressemitteilung – Corona-Pandemie Keine Hochzeits­feier wegen Corona: BGH klärt Streit um Saalmiete

Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied mit seinem Urteil vom 2. März 2022 unter dem Az. XII ZR 36/21 zur Frage, ob Mieter der Räumlichkeiten für eine Hochzeitsfeier die vereinbarte Miete auch dann zahlen müssen, wenn die Feierlichkeit wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden kann.

Kündigung erhalten? Was nun? – Vorgehensweise bei erhaltener Kündigung

Im Rahmen einer Kündigung gibt es immer gewisse Punkte, die man unbedingt beachten sollte. Nur so kann man sich allen Auswirkungen bewusst sein und böse Überraschungen vermeiden. Dies trifft sowohl auf arbeitnehmerseitige- als auch arbeitgeberseitige Kündigungen zu.