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Im Rahmen einer Kündigung gibt es immer gewisse Punkte, die man unbedingt beachten sollte. Nur so kann man sich allen Auswirkungen bewusst sein und böse Überraschungen vermeiden. Dies trifft sowohl auf arbeitnehmerseitige- als auch arbeitgeberseitige Kündigungen zu.
Eine falsche Formulierung in einer Stellenannonce kann unangenehme Folgen für ein Unternehmen haben. Das musste auch ein Berliner Start-up erfahren, das in seiner Ausschreibung auf sein „junges Team“ hinwies. Ein abgelehnter Bewerber klagte wegen Altersdiskriminierung.
Ab dem 20.03.2022 fallen viele Vorschriften zum Schutz vor Corona weg. Sie waren mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes erlassen worden und betrafen im Arbeitsrecht die 3G-Regel am Arbeitsplatz und die Pflicht, den Beschäftigten zum Schutz vor Covid die Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen, wenn diese möglich ist. Diese Vorschriften gelten bis zum 19.03.2022 und sollen dann nach einer gemeinsamen Entscheidung von Bund und Ländern wegfallen, wenn die Belegungssituation in den Krankenhäusern beherrschbar erscheint.
Als Azubi möchte man es natürlich jedem recht machen und denkt dabei viel zu selten an sich selbst. Dabei sollte man gerade als Azubi nie seine Rechte aus den Augen verlieren. Dieser Ratgeber soll die Rechte der Azubis noch einmal verdeutlichen.
Durch Mobbing erlittene Persönlichkeitsverletzungen und Gesundheitsschädigungen sind durch Schadensersatz und Schmerzensgeld auszugleichen.
Wenn ein Unternehmen nicht an das Kündigungsschutzgesetz gebunden ist, kann dem Arbeitnehmer jederzeit unter Einhaltung der Kündigungsfrist oder aus wichtigem Grund gekündigt werden. Jedoch müssen sich Unternehmen an das Sonderkündigungsschutzgesetz für bestimmte Personengruppen halten.
Kommt es zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses haben Arbeitnehmer grundsätzlichen keinen Anspruch auf eine Abfindungszahlung. Das Kündigungsschutzgesetz und das Betriebsverfassungsgesetz grenzen den gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindungszahlung ein.
Für die Abgrenzung zwischen Insolvenz- und Masseforderungen ist der Zeitpunkt maßgeblich, in welchem die Forderung begründet wurde. Trennlinie zwischen den Forderungen, die als Masseverbindlichkeiten vorweg zu befriedigen sind, und Insolvenzforderungen ist nach allgemeiner Ansicht, ob der Rechtsgrund der Entstehung der Forderung im Augenblick der Verfahrenseröffnung bereits gelegt war.
Die Bundesregierung reagiert auf die veränderte Situation durch Corona mit neuen Maßnahmen und Verordnungen. Die Krankenkasse AOK informiert hierzu in einem aktuellen Beitrag: Was ändert sich für Arbeitnehmer ab Januar 2022? Die hier dargestellten Fakten sind der Stand vom 21. Januar 2022.
Die Bundesregierung reagiert auf die veränderte Situation durch Corona mit neuen Maßnahmen und Verordnungen. Die Krankenkasse AOK informiert hierzu in einem aktuellen Beitrag: Was ändert sich für Arbeitnehmer ab Januar 2022? Die hier dargestellten Fakten sind der Stand vom 21. Januar 2022.