Angesichts der steigenden COVID-19-Infektionszahlen kurz vor Beginn der Erkältungs- und Grippesaison hat der Gemeinsame Bundesausschuss im Gesundheitswesen sich auf eine nochmalige Ausnahmeregelung zur telefonischen Krankschreibung verständigt. Danach sollen telefonische Krankschreibungen wegen Erkältungsbeschwerden ab 19.10.2020 wieder bundesweit möglich sein. Die...
Allgemein wissen wir, dass die Kündigungsfristen für GmbH-Geschäftsführer meist direkt im Geschäftsführervertrag geregelt sind. Was bei fehlenden Fristen im Vertrag? Fehlt es an einer solchen Regelung, war bisher höchst umstritten, ob die gesetzlichen Kündigungsfristen des BGB für Angestellte, aber auch...
Nachdem Sie eine Kündigung erhalten haben, müssen Sie einen klaren Kopf bewahren, denn die Zeit ist ein wichtiger Faktor. Wenn Sie eine Kündigungsschutzklage gegen die Kündigung Ihres Arbeitgebers erheben wollen, muss diese innerhalb von drei Wochen nach Kündigung beim zuständigen Arbeitsgericht eingegangen sein. Bei Versäumen dieser Frist gilt die Kündigung als rechtswirksam. Es gibt jedoch Ausnahmefälle für die jedoch strenge Vorschriften gelten.
Eine Entlassung durch den Arbeitgeber muss nicht einfach hingenommen werden. Für den Arbeitnehmer gibt es die Möglichkeit, Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht zu erheben.
Grundsätzlich liegt die Wahl des Urlaubsortes alleine in der Privatsphäre des Arbeitnehmers.
Dies entschied der Europäische Gerichtshof am 25.06.2020. Ein Arbeitnehmer wurde unrechtmäßig gekündigt und wollte seinen restlichen Urlaub ausbezahlt haben. Dieser Anspruch bleibe auch erhalten, so das Gericht.
Durch die Covid-19 Pandemie geraten viele Unternehmen in eine finanzielle Schieflage. Nun sehen sich viele Arbeitgeber gezwungen, Mitarbeiter zu entlassen. Als Arbeitnehmer sollten Sie dies allerdings nicht komplett kommentarlos hinnehmen.
Ein Auszubildender der bereits vier Monate in einem Betrieb beschäftigt ist, genießt einen sehr hohen Kündigungsschutz. Um eine Kündigung dann noch aussprechen zu können müssen wichtige Gründe vorliegen, wie beispielsweise das Begehen einer Straftat oder grobes Fehlverhalten des Auszubildenden.
Kommt es zu einer betriebsbedingten Kündigung hat ein Arbeitgeber auch immer die Sozialauswahl einzubeziehen. Tut er dies nicht ist die Kündigung unwirksam. Mit der Sozialauswahl wird geprüft, welcher Arbeitnehmer am geringsten unter der Kündigung leidet.
Häufig problematisch ist die Sachlage, wenn ein Geschäftsführer einer GmbH von seinem Amt abberufen wird. Das Gesetz sieht nämlich nicht gleichzeitig auch die Beendigung des Anstellungsverhältnisses vor.
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